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TRACE

Transpiration Cooling Experiment

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Transpirationskühlung

•Ausblasen von Kühlgas aus poröser Oberfläche

•Effektive Kühlung der Grenzschicht

•Bisher nur in Windkanaltests und Simulationen getestet

•Günstig und geeignet für schnelle Wiederverwendung

•Bis jetzt nicht für Hitzeschilde eingesetzt

•Validierung im Flugtest entscheidender Schritt zum Einsatz in zukünftigen Anwendungen

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WIEDERVERWENDBARES HITZESCHILD

Bis jetzt sind moderne Systeme immer noch für den Einmalgebrauch konstruiert

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TESTS UNTER REALBEDINGUNGEN

Niemals wurde diese Technologie außerhalb von Windtunneln oder Simulationen getestet

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AUSSTRÖMEN VON KÜHL-GAS

Kühl-Gas soll durch poröses Material austreten und die Oberfläche aktiv kühlen

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  • Deutsch-Schwedisches-Studentenprogramm
  • Seit 2007 jedes Jahr 2 Raketen
  • Flughöhe 70-90km
  • 40kg Nutzlast aufgeteilt auf 3 Studentenexperimente
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Unsere Unterstützung

Programm-Organisatoren

Überblick über die Projektphasen

Ziele der Mission

•Maximalgeschwindigkeit über Mach 3.5

•Aerodynamische Optimierung für hohe Geschwindigkeit

•Passive aerodynamische Stabilisierung

•Maximale Wärmelast in geringer Höhe

•Späte Fallschirmöffnung des Datenmoduls in unter 8km Höhe

•Geschwindigkeit bei Fallschirmöffnung ~Mach 2.0

Herausforderungen

Einen Schritt näher !

Hitzeschilde sind für den Wiedereintritt aller orbitalen Raumfahrzeuge von entscheidender Bedeutung und ein integraler Bestandteil zukünftiger wiederverwendbarer (Wieder-) Eintrittsfahrzeuge. Ein Designkonzept für derartige Hitzeschilde, das derzeit untersucht wird, basiert auf transpirativer Kühlung. Dabei wird ein Kühlgas an der Oberfläche der Struktur eingeblasen, um die thermalen Lasten zu reduzieren. Obwohl dieses Konzept bereits umfangreicher Forschung und Windkanaltests unterzogen wurde, wurde die Transpirationskühlung bisher nicht für Hitzeschutzsysteme von Raumfahrzeugen eingesetzt. TRACE soll nun erstmals Transpirationskühlung bei einem Wiedereintrittskörper in einem Flugexperiment testen und validieren.

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